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nur gaaanz kurz: habe 2 Stunden auf den Prof gewartet, aber das warten hat sich gelohnt: 2 4-Zeller Qualität A und 1 5-Zeller Qualität A !!!! Besser geht es wohl nicht Bin total happy und werde mich jetzt auf die Couch verkriechen.
Wüsnche Euch allen einen tollen Resttag.
Zuletzt geändert von lutricia am 16 Okt 2003 17:49, insgesamt 1-mal geändert.
knuddelige Knuddelgrüße von Lu mit Lulilinchen und dem Süssmausebär
PU hab ich überlebt und pflege im Moment meinen geschundenen Bauch - Erschütterungen oder Druck mag er gar nicht. Fünf Einzellchen haben sie gefunden, am Sonntag um 8:00 ist ET.
Woher wisst ihr eigentlich alle die Qualität und die Zellanzahl der Embrionen? Das hat mir noch niemand gesagt ! Ich wusste bisher nicht mal, dass es unterschiedliche Qualitäten gibt und bin auch immer davon ausgegangen, dass alle den gleichen Zellteilungsstand haben
Lu, herzlichen Glückwunsch !!! Weiterhin dickes .
Nicole, hast du den ET schon hinter dir? Hat man dir die Qualität und die Zellanzahl gesagt?!
PU ist geschafft. Das Ergebnis ist leider nicht so dolle. 5 EZ wurden punktiert aber nur 3 Stück gewonnen.
Mein E2-Wert ist zu niedrig bei ca. 900. Sagt mir leider überhaupt nix.
Jetzt heißt es abwarten, bis das Hormonlabor anruft, damit ich weiß, ob sich was befruchten läßt. Also warten bis morgen mittag.
Wenn alles in Ordnung ist, haben wir am Sonntag PU. Diesmal lassen wir hatchen. Hat das einer von Euch schon machen lassen?
Sorry, daß ich mich eine Weile nicht gemeldet habe, hatte aber das Notebook nicht zuhause und bin ja momentan nicht bei der Arbeit von wo aus ich sonst immer geschrieben habe.
Hatte gestern den Transfer von 2 Vierzellern. Prof. meinte nur, daß diese sehr schön seien. Ob das nun Qualität A bedeutet weiß ich nicht.
Es ist aber schon komisch zu wissen, daß nun wirklich die Möglichkeit besteht, schwanger zu werden. Man achtet auf jedes Zwicken und Zwacken. Wahrscheinlich kann man mich nach den nächsten 2 Wochen einweisen !!!
So, nun muß ich aber langsam den Samstagseinkauf tätigen. Mein Schatz hat schon die Getränke besorgt, damit ich bloß nicht schwer tragen muß .
Drücke allen ganz fest die Daumen, auf daß sich bei jedem mindestens eines der Kleinen einnistet !!!!
Liebe Grüße und allen ein wunderschönes Wochenende,
anbei ein Ausschnitt von wunschkinder.net zum Thema "hatchen"
LG Biene1
Was ist eigentlich "Hatching"?
Die Eizelle ist von einer festen Umhüllung umgeben, der sogenannten "Zona pellucida", der Glashaut. Nach der Befruchtung teilen sich die Zellen des Embryos zunächst innerhalb dieser Umhüllung und ohne Substanzzunahme. Ungefähr am 5. Tag nach dem Eisprung ist das "Blastozystenstadium" errreicht, d. h. im Inneren des Embryos beginnt sich ein Hohlraum auszubilden. Dies ist der Zeitpunkt, an dem der Embryo die Zona pellucida verlassen muß, um sich einnisten zu können; der Embryo "schlüpft" (engl.: hatching). Auf dem Bild links sehen Sie einen Blastozysten vor und während des Schlüpfvorgangs. Es handelt sich hierbei also um einen natürlichen Vorgang.
Und was bedeutet "Assisted Hatching?
Mit dem "Assisted Hatching" (=Schlüpfhilfe) wird versucht, dem heranwachsenden Embryo das Verlassen der Zona pellucida zu erleichtern. Dazu wird die Umhüllung angeritzt oder ausgedünnt. Auf dem linken Bild sehen Sie eine Eizelle, welche mit einem Laser gehatcht wurde, die Ausdünnung der Zona pellucida ist bei 2°° Uhr erkennbar (Bild mit freundlicher Genehmigung von kinderwunsch.com übernommen). Es ist wichtig, daß die der Defekt in der Glashaut genau die richtige Größe aufweist. Ist diese zu gering, kann der Embryo steckenbleiben und der Schlüpfvorgang wird nicht regelrecht abgeschlossen. Eine Einnistung bleibt dann ganz aus. Das "Assisted Hatching" kann mit Hilfe verschiedener Techniken erfolgen:
Mit einem Laser.
Diese Technik ist die sicherste, da der Defekt, der in der Glashaut erzeugt wird, sehr gezielt gesetzt werden kann und auch die Größe und Tiefe des Defekts ist exakt einstellbar. Verletzungen des Embryos sind damit praktisch ausgeschlossen. Der Embryo wird dazu mit einer Haltepipette fixiert (wie bei der ICSI) und mit dem Laserstrahl gezielt "beschossen"
Mit einer Glasnadel.
Bei der "partiellen Zonadissektion" wird die Hülle mit einer Nadel angeritzt. Die Ergebnisse sind sehr von der Geschicklichkeit des Arztes abhängig und die Verletzungsgefahr des Embryos wesentlich höher als mit einem Laser. Auch sind Tiefe und Größe des Defekts nicht so genau reproduzierbar wie bei der Lasertechnik
Mit Hilfe einer enzymatischen Ausdünnung der Embryonenhülle.
Hierbei wird ein Enzym (Tyrode-Lösung) auf die mit Hilfe einer feinen Pipette auf die Hülle gesprüht. Dieses Enzym löst dann die Zona pellucida an diese Stelle auf. Auch hier besteht der Nachteil, daß der Vorgang nicht exakt steuerbar ist und das Enzym Kontakt mit dem Embryo erhält. Inwieweit dies nachteilig ist, ist ungeklärt.
Wann ist "Assisted Hatching" sinnvoll?
Natürlich nur bei den Reagenglasmethoden, da man den Embryo selbst "bearbeiten" muß und hier die natürlichen Vorgänge in der Gebärmutter, welche das Schlüpfen begünstigen, fehlen. In der Gebärmutter gibt es Enzyme (Lysine), welche den Vorgang des Hatching in der natürlichen Umgebung steuern. Nach wie vor ist die Wirksamkeit des "Assisted Hatching" umstritten. Studien, welche eine Verbesserung der Einnistung nachweisen gibt es ebenso wie solche, die eine Verbesserung der Schwangerschaftsraten nicht nachweisen können. Es mag jedoch auch an den unterschiedlichen Studienanordnungen liegen und insbesondere den unterschiedlichen Techniken, die zur Anwendung kamen. Studien mit Lasertechnik waren bisher überwiegend überzeugend. Jedoch gibt es unter den Reproduktionsmediziniern mittlerweile einen großen Konsens darüber, daß bei betimmten Indikationen das Assisted Hatching hilfreich sein kann:
Bei mikroskopischem Nachweis einer überdurchschnittlich dicken Zona pellucida
Bei eingefrorenen und wieder aufgetauten Embryonen (vor einem Kryotransfer also)
Bei älteren Frauen (hier werden verschiedene Zahlen genannt von >36 bis >38 Jahren)
Bei wiederholt erfolgloser IVF- oder ICSI-Therapie trotz optimaler Voraussetzungen
Risiken:
Bei allen Techniken besteht die Gefahr einer Verletzung des Embryos, bei enzymatischen Techniken kommt zudem der ungeklärte Einfluss des Enzyme auf den Embryo hinzu. Des weiteren ist unklar, inwieweit sinnvolle natürliche Einnistungshindernisse überwunden werden und Embryonen zur Einnistung verholfen wird, die z. B. genetische Auffälligkeiten aufweisen. Es wurde in entsprechenden Studien der gegenwärtig noch nicht bestätigte Verdacht geäußert, daß Embryonen mit auffälligen Chromosomensätzen (Aneuploidie) häufiger verdickte Eizellhüllen aufweisen.
Letzte Änderung am : 31.12.2002 Autor: E. Breitbach
Bine woran es lag weiss ich nicht. Ich habe keinen Arzt mehr gesprochen. Laut der Biologin kann es sein, dass die Eizellen einen Gendefekt hatten. Warum ich aber nur so wenig Eizellen hatte - keine Ahnung. Ich habe diesmal mit 225 Einheiten Puregon und ab dem 7. Tag mit 2 Ampullen Menogon stimuliert. Dies war die gleiche Dosis wie bei der letzten Stimu - damals hatte ich 8 Eizellen, wovon 5 befruchtet wurden.
Die Praxis hatte mir nochmals ein Gespräch mit dem Arzt angeboten. Aber ich wüsste nicht was es bringen sollte. Ich bin inzwischen so weit, dass ich nicht mehr will und kann. Ich begebe mich jetzt auf den Weg des Abschied von meinem Kiwu. Es tut im Moment noch sehr weg, aber ich hoffe dass es besser wird.
Euch allen wünsche ich noch alles Gute und dass sich Euer Wunsch nach einem Kind erfüllen wird.