brrrr das ist ja saukalt heut morgen, mein heizer unterm tisch in büro der kommt gar nicht mehr nach mit heizen und ich wollt heut zum winterschlussverkauf ins städtle!!!!
mimmi

Vaginale Anwendung
Vaginale Verabreichung
Aufgrund der fehlenden Leberpassage und der dadurch entfallenden raschen Metabolisierung bietet sich als Applikationsweg auch die vaginale Verabreichung an.
Ein möglicher Vorteil der vaginalen Gabe von Östradiol liegt in der Normalisierung des Östron / Östradiol-Verhältnisses. Über das Vaginalepithel gelangt das Östradiol in den Kreislauf, so daß sich 2–4 Stunden nach vaginaler Verabreichung bereits ein maximaler Plasmaspiegel von 500pg/ml erzielen läßt, während Östron mit 100pg/ml konstant bleibt. Über diesen Darreichungsweg kann man also den Östron / Östradiol-Quotienten gegenüber der oralen Einnahme spiegelbildlich zugunsten von annähernd physiologischen Verhältnissen verändern.
Ein weiterer Vorteil – dies ist aus den Serumspiegeluntersuchungen ersichtlich – besteht in der Tatsache, daß man bei vaginaler Applikation des Östradiols einen fünfmal so hohen Serumspiegel bewirkt wie nach der oralen Verabreichung. Dadurch werden die Gonadotropine stärker unterdrückt. Gelingt es also mit der oralen Therapie nicht, die neurovegetativen Sensationen zu beseitigen, so kann dies durch die vaginale Darreichungsform möglich werden (Anmerkung: Der Originaltext betrifft die Wechseljahrestherapie!).
Im Normalfall würde ein Zehntel der oralen Östradiolmenge genügen, um bei vaginaler Verabreichung jenen Östradiolspiegel zu erzielen, den man in der Follikelphase vorfindet. Die tägliche Menge von 0,2mg mikronisierten Östradiols intravaginal zugeführt, hat damit den gleichen klinischen Effekt wie 2mg oral eingenommenes Östradiol.
Ausschnitt aus http://www.drhuber.at/medizin/wechsel/wechsel04c.html

meinst du nun weil ich dich vergessen habe oder bist du auch so ein blonder Engel?Annemarie35 hat geschrieben:Kathrina,
oha! Du sprichst also nicht mehr mit mir??? ICH, grüße dich trotzdem!




