Wir lassen uns nicht unterkriegen, wer macht mit??;o)

Unsere Hauptkategorie. Hier wird über alles rund um den Kinderwunsch diskutiert. :-)
Antworten
Benutzeravatar
Bea*1970*
Rang5
Rang5
Beiträge: 12796
Registriert: 30 Jul 2003 00:56

Beitrag von Bea*1970* »

Herzallerliebste Susi :knuddel:

:roll: nein nein und nochmals nein, habe deinen Geburtstag natürlich nicht vergessen - wollte dir einfach nur nachträglich gratulieren - meine du hast gestern soviele Hände schütteln müssen und da du ja nun auch nicht mehr zu den jüngsten gehörst habe ich mir gedacht bevor sie dann abfällt schüttle ich lieber einen Tag später wenn es der Hand wieder besser geht und bin damit dann auch nicht schuld wenn du vor lauter Alterschwäche mit der Hand neben an liegend ins Krankenhaus geliefert wirst.....

Lange Rede kurzer Sinn, drum jetzt hier und heute:

Nachträglich alles erdenklich Liebe und Gute, Gesundheit und Glück, aber noch viel mehr zum xy. (fällt mir gerade nicht ein wie alt du geworden bist) Geburtstag. Ich wünsche dir nicht viel, bleib einfach so wie du bist und dann kann auch die nächsten Jahre nichts schief gehen. Bist echt nee süsse, liebe und ich hoffe du vergißt uns hier nicht ganz.

Happy Birthday liebe Susi

Bussi von Bea mit
*knuddel* :juhu:
<a href="http://daisypath.com/"><img src="http://dhbf.daisypath.com/TikiPic.php/ygkkI2n.jpg" width="100" height="80" border="0" alt="Daisypath - Personal picture" /><img src="http://dhbf.daisypath.com/ygkkp1.png" width="400" height="80" border="0" alt="Daisypath Happy Birthday tickers" /></a>

<a href="http://daisypath.com/"><img src="http://dcmm.daisypath.com/bPF3p1.png" width="200" height="80" border="0" alt="Daisypath Christmas tickers" /></a>
Benutzeravatar
Jaqueline
Rang4
Rang4
Beiträge: 8900
Registriert: 20 Feb 2004 16:41

Beitrag von Jaqueline »

Hallo mir geht es heute total schlecht :cry: wollte eigentlich zum Geburtstag meiner Freundin aber es ging nicht.


Bea ich Kopiere dir mal was Lupus ist hier rein:::


Systemischer Lupus Erythematodes
Überblick
Beim systemischen Lupus erythematodes ist das Immunsystem aus noch unbekannten Ursachen verändert und bekämpft den eigenen Körper. Die Folge hiervon sind Hautveränderungen, Entzündungen der Gefäße, Gelenke, Nerven, Muskeln oder verschiedener Organe.
Was ist Lupus?
Der systemische Lupus erythematodes ist eine entzündliche Erkrankung des Bindegewebes; sie kommt weltweit vor; bei Asiaten und Schwarzen etwas häufiger als bei Weißen, unter denen etwa einer von tausend erkrankt.
Bis heute gibt es keine endgültige Antwort auf die Frage, warum sich ein Lupus erythematodes entwickelt. Wissenschaftler gehen davon aus, daß der Lupus von verschiedenen äußeren Einflüssen ausgelöst werden kann, die auf ein empfängliches Immunsystem des Körpers treffen. Aus noch unbekannten Gründen greifen Immunzellen körpereigenes Gewebe an. Es entstehen sogenannte Immunkomplexe, die sich über den Blutkreislauf im ganzen Körper verteilen und in nahezu allen Organen abgelagert werden können. Folge sind Entzündungen in diesen Organen und möglicherweise eine Funktionseinschränkung.
Diskutiert werden verschiedene dabei mitwirkende Faktoren. Der Lupus ist keine Erbkrankheit, aber bestimmte Erbanlagen können die Entstehung der Erkrankung begünstigen. Auch weibliche Geschlechtshormone scheinen in der Entstehung der Erkrankung eine Rolle zu spielen, denn die Mehrzahl der Erkrankungen bricht bei Frauen zwischen dem 18. und 25. Lebensjahr aus. Weibliche Geschlechtshormone in Medikamenten, z.B. die Antibabypille, und auch Infektionen können bei der Auslösung des Lupus eine Rolle spielen und den Krankheitsverlauf ungünstig beeinflussen. Sonnenlicht, vor allem ultraviolettes Licht, kann die Erkrankung aktivieren, deshalb sollten sich die Patienten möglichst vor der Sonne schützen.
Allgemeine Krankheitserscheinungen
Fast immer fühlen sich die Betroffenen müde, sind nicht mehr so leistungsfähig wie früher, lustlos und wie zerschlagen. Häufig sind leicht erhöhte Temperaturen, unerklärlicher Gewichtsverlust, leichter Haarausfall und Lymphdrüsenschwellungen. Manche sind plötzlich sonnen- und kälteempfindlich oder neigen zu Allergien.
Die Gelenke
Rheumatische Beschwerden gehören zu den häufigsten Krankheitserscheinungen, etwa 90 Prozent der Patienten gehen erstmals wegen Gelenkschmerzen oder Gelenkschwellungen zum Arzt. Gerade in diesen Fällen wird oft zunächst an andere rheumatische Erkrankungen gedacht, meist an eine "chronische Polyarthritis". Hieraus können sich dann Irrwege bei der Behandlung der Patienten ergeben. Aber gerade die Früherkennung eines Lupus als Ursache rheumatischer Beschwerden trägt dazu bei, den Befall innerer Organe rechtzeitig zu erkennen oder zu verhindern.
Die Schmerzen können durch Entzündungen der Gelenke sowie der Sehnen und Muskulatur entstehen. Vor allem morgens fühlen sich die Patienten oft steif. Durch die Entzündung der Gelenke - Mediziner sprechen von "Arthritis" - kommt es zu Gelenkschwellungen, am häufigsten sind hiervon die Finger-, Hand- und Kniegelenke betroffen. Der Gelenkbefall führt im Gegensatz zur chronischen Polyarthritis jedoch nicht zu einer Zerstörung der Gelenke.
Die Haut
Typisch für den Lupus sind schmetterlingsförmige Rötungen auf den Wangen und dem Nasenrücken. Sie können zu Beginn auftreten oder später, oft in aktiven Phasen der Erkrankung. Häufig treten die Hauterscheinungen im Zusamenhang mit einer Sonnenbestrahlung auf. Normalerweise verschwinden die Rötungen ohne Narben zu hinterlassen.
An der Mundschleimhaut zeigen sich eventuell kleine Geschwüre. Bei Kälteeinwirkung kann es zu einer Engstellung der Fingerarterien kommen, wobei dann einzelne oder alle Finger plötzlich weiß werden; dieses Phänomen kommt aber auch bei anderen Krankheiten und selbst bei Gesunden vor.
Neben dem systemischen Lupus gibt es den diskoiden Lupus. Hierbei handelt es sich um einen scharf begrenzten, scheibenförmigen und schuppigen Hautausschlag, der einzeln oder an vielen Stellen auftreten kann. Später verändert sich die Haut an diesen Stellen narbig. Der diskoide Lupus hat eine gute Prognose: Nur selten sind die inneren Organe befallen.
Die Organe
Im Rahmen eines Lupus können die verschiedensten Organe betroffen sein. Am häufigsten treten die folgenden Symptome auf:
Im Blut kann es zur Verminderung verschiedener Zellen sowie zum Auftreten bestimmter Antikörper kommen.
Es kann zu einer Herzbeutelentzündung (Pericarditis) kommen, bei der sich Flüssigkeit zwischen Herzmuskel und Herzbeutel ansammelt
An der Lunge kann sich eine Rippenfell- oder seltener durch die Entzündung kleiner Gefäße eine Lungenentzündung ("Lupuspneumonie") entwickeln.
Sind die Nieren beteiligt, spricht man von einer "Lupus-Nephritis". Während viele anderen Nierenentzündungen durch Bakterien ausgelöst werden, entsteht die Lupus-Nephritis durch Ablagerung der Immunkomplexe im Filterapparat und durch Entzündung und Verengung der Blutgefäße in den Nieren. Das Problem dabei ist: Lange Zeit bereitet die Nierenentzündung keine Beschwerden und kann daher nur durch Urin- bzw. Blutuntersuchungen frühzeitig erkannt werden. Entdeckt man diese Entzündung zu spät, kann es zur Einschränkung der Nierenfunktion kommen, letztlich zum Nierenversagen und zur Dialysepflichtigkeit. Wichtig sind daher zur Früherkennung regelmäßige Kontrollen beim Arzt.
Auch das Nervensystem kann miterkranken, doch führt dies nur bei wenigen Erkrankten zu Wesens- oder Verhaltensveränderungen.
Möglich sind u. a. Depressionen, Konzentrationsstörungen, Krampfanfälle oder Sensibilitätsstörungen.
Die Therapie
Für die Patienten und ihre Angehörigen ist der Lupus oft beängstigend: Jederzeit kann sich die Krankheit verschlechtern. Die Chancen von Lupus-Patienten, mit ihrer Krankheit ein normales Leben zu führen, haben sich in den letzten Jahren jedoch entscheidend verbessert.
Die Diagnose "Lupus erythematodes" allein ist kein Grund für eine medikamentöse Therapie! Notwendigkeit zur Therapie und Art der Behandlung ergeben sich aus den Krankheitserscheinungen. Individuell angepaßt können entzündungshemmende Mittel (nichtsteroidale Antirheumatika, Steroide) und Langzeittherapien mit Antimalariamitteln oder sogenannten Immunsuppressiva ( Imurek, Endoxan, selten Sandimmun und MTX) eingesetzt werden, um das vermehrt arbeitende Abwehrsystem zu bremsen. Zu den ergänzenden Therapieformen zählt die Plasmapharesebehandlung, bei der die Antikörper aus dem Blut entfernt werden. Der Erfolg der Behandlung hängt wesentlich vom frühzeitigen Erkennen einer Krankheitsaktivierung und einer Organveränderung ab. Wichtig ist auch die Prophylaxe, dazu gehört das Meiden bestimmter Medikamente oder direkter Sonnenbestrahlung. Psychologische Verfahren wie z.B. ein Schmerzbewältigungstraining oder Teilnahme an speziellen Patientenschulungen sind oft zusätzlich hilfreich.
Bisher ist der Lupus nicht heilbar. Deshalb ist eine regelmäßige ärztliche Überwachung der Patienten erforderlich - idealerweise bei einem Arzt, der Erfahrung in der Betreuung von Lupus-Patienten hat. So kann der Patient lernen, Veränderungen und Besonderheiten seiner Erkrankung richtig zu deuten.
Bild

Bild
Benutzeravatar
Jaqueline
Rang4
Rang4
Beiträge: 8900
Registriert: 20 Feb 2004 16:41

Beitrag von Jaqueline »

Schwangerschaft und systemischer Lupus Erythematodes
Allgemeines über Schwangerschaft
Bis vor wenigen Jahren stand in der Behandlung des systemischen Lupus erythematodes (SLE) vor allem die Frage der Lebenserhaltung im Vordergrund. Mit den verbesserten diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten richtet sich das Vorgehen heute zunehmend an der Lebensqualität der Patienten aus. Schwangerschaften in Verbindung mit dem SLE waren daher in der Vergangenheit eher selten. Daher bestanden meist nur wenig persönliche Erfahrungen des Arztes im Umgang mit Problemen des Gesamtrisikos, der Therapienotwendigkeit und der Prognose sowohl der Mutter als auch des Kindes. Für SLE-Patientinnen stellt sich die Frage, ob für sie eine normale Schwangerschaft möglich ist und ob die Kinder gesund zur Welt kommen. Außerdem besteht häufig das Problem, dass möglicherweise auch in der Schwangerschaft eine Therapie notwendig ist. Die Beratung und Betreuung von Schwangeren aus rheumatologischer Sicht wird somit ein immer häufiger anzugehendes medizinisches Problemfeld.
Häufigkeit und Ursache des SLE
Ein SLE kommt in Deutschland bei etwa 20 - 30/100.000 Einwohnern vor; Frauen erkranken wesentlich häufiger an einem SLE als Männer (9:1). Die Ursache des SLE ist ungeklärt, es wird aber unter anderem aufgrund dieser deutlichen Bevorzugung des weiblichen Geschlechts ein Zusammenhang mit weiblichen Hormonen, den Östrogenen, diskutiert. Andere bekannte ursächliche Faktoren sind bestimmte Erbanlagen (es sind z.B. mehr Schwarze als Weiße betroffen, es findet sich häufig ein angeborener Komplementmangel). Außerdem vermutet man in äußeren Faktoren wie UV-Bestrahlung einen Umstand, der die Entwicklung eines SLE begünstigt. Die Tatsache, dass der SLE nach den Wechseljahren meist milder verläuft und dass Krankheitsaktivierungen durch die Einnahme von Hormonpräparaten wie der "Pille" beschrieben wurden, sprechen ebenfalls für einen Zusammenhang mit weiblichen Hormonen.
Wird der SLE durch eine Schwangerschaft aktiviert?
Noch vor kurzem vertrat man die Ansicht, dass SLE-Patientinnen aus Furcht vor einer Aktivierung der Erkrankung und wegen eines mit der Krankheit verbundenen Risikos für die Kinder nicht schwanger werden sollten. 1955 wurde in einer Studie eine Aktivierung der Erkrankung während der Schwangerschaft und im Wochenbett bei fast der Hälfte der untersuchten SLE-Patientinnen beschrieben; ein Drittel der Kinder starb! Spätere Untersuchungen beschrieben in 50-60 % eine Aktivierung des SLE in der Schwangerschaft. Die tödlich verlaufenden Komplikationen der Frauen sanken aber auf nahezu 0 %, während die kindliche Sterblichkeit unverändert bei ca. 30 % blieb. Verschiedene Untersuchungen nach 1980 ergaben in 7-50 % eine Aktivierung des SLE.

Diese sehr unterschiedlichen Ergebnisse lassen sich unter anderem dadurch erklären, dass wir heute durch die uns zur Verfügung stehenden verfeinerten Labormethoden mit empfindlicheren Tests die Diagnose eines SLE früher bzw. auch bei leichten Krankheitsverläufen stellen können. Möglich ist auch, dass die Zahlen ungenau sind, weil man vielen Frauen aus Angst vor negativen Auswirkungen von vorneherein von einer Schwangerschaft abgeraten hat. Die Aussagekraft der meisten Untersuchungen ist außerdem insofern eingeschränkt, als es sich meist um sogenannte Fall-kontrollierte Studien handelt. Das heißt, man hat eine Gruppe von Patientinnen vor, während und nach der Schwangerschaft untersucht und den Verlauf dokumentiert. Es gab aber zur exakteren Gegenüberstellung keine direkte Vergleichsgruppe von Patientinnen, die nicht schwanger waren. Die Ergebnisse der Studien sind dementsprechend sehr unterschiedlich.

Beispielsweise kam eine holländische Studie aus dem Jahr 1990 zu dem Ergebnis, dass es in fast zwei Dritteln zu einer Steigerung der SLE-Krankheitsaktivität in der Schwangerschaft kam.

Schwere Schübe gab es nur selten, meistens handelte es sich um eher leichtere Krankheitssymptome wie Hautveränderungen, Gelenkbeschwerden, Rippenfellentzündungen, milde Blutbildveränderungen (z.B. Verringerung der Blutplättchen). Schwerwiegende Komplikationen wie Nieren- und ZNS-Beteiligung wurden nur vereinzelt beobachtet.

Zu einem vollkommen gegensätzlichen Ergebnis kam eine vielbeachtete amerikanische Untersuchung 1989. Es handelt sich um eine prospektive Studie an 80 SLE-Schwangerschaften. Hier zeigte sich nur bei 8 Frauen eine Steigerung der Krankheitsaktivität, und auch nach der Entbindung fand man keine vermehrten Schübe. Mögliche Gründe für die verschiedenen Ergebnisse können sein, dass man andere Ursachen für bestimmte Krankheitszeichen übersehen hat. Dies kann z.B. eine auch bei sonst Gesunden in 10 % der Schwangerschaften vorkommende "Schwangerschaftsvergiftung" (Praeeklampsie) sein. Die Unterscheidung zwischen diesen beiden Ursachen ist wegen der hierbei vorkommenden ähnlichen Krankheitszeichen (Nierenversagen, Ödeme, Bluthochdruck, Gelenkbeschwerden) auch für den erfahrenen Rheumatologen schwierig. Neben der Schwangerschaft kann für eine Aktivierung der Erkrankung auch das Absetzen bzw. die Reduktion der vorher bestehenden Lupus-Therapie die Ursache sein.

Einfluss des systemischen Lupus erythematodes auf eine Schwangerschaft
Generell kann man sagen, dass die Fruchtbarkeit von SLE-Patientinnen nicht eingeschränkt ist. Allerdings kommt es bei vielen Patientinnen in Phasen hoher Krankheitsaktivität zu einem Ausbleiben der Regelblutung und des Eisprungs und somit zu einem Schutz vor einer Schwangerschaft. Die Häufigkeit von Fehlgeburten ist gegenüber "normalen" Frauen allerdings insgesamt gesteigert, sie liegt bei bis zu 40 % (normal ca. 10-15 %). Außerdem gibt es eine erhöhte Zahl von Frühgeburten und Kindern mit niedrigerem Geburtsgewicht.
Die größte Untersuchung hierzu ist eine Studie aus den USA (1993). 400 SLE-Schwangerschaften wurden mit Schwangerschaften von "normalen" Müttern verglichen.
Dabei zeigte sich eine etwa doppelt so hohe Zahl an missglückten Schwangerschaften bei SLE-Patientinnen. Den Grund für diese Unterschiede kennt man nicht genau, neben möglichen Gefäßveränderungen in der Plazenta diskutiert man den Übertritt von mütterlichen Antikörpern über die Plazenta zu dem Kind. Es gibt verschiedene Studien, die zeigen, dass die Krankheitsaktivität zum Zeitpunkt des Schwangerschaftseintritts für das Ausgehen dieser Schwangerschaft von wichtiger Bedeutung ist. Das Risiko einer Fehl- oder Frühgeburt erhöht sich bei aktivem SLE um das Dreifache. Eine inaktive Krankheitsphase zu Beginn einer Schwangerschaft ist dagegen günstig!
Was sind mögliche Auswirkungen auf das Baby?
"Neonatales Lupus-Syndrom"
Kinder von Lupus Erythematodes-Patientinnen sind meist gesund - der SLE ist keine Erbkrankheit! Durchschnittlich kommen sie etwas früher und mit etwas geringerem Körpergewicht zur Welt. Das sogenannte neonatale Lupus-Syndrom sind vorübergehende Lupus erythematodes ähnliche Hauterscheinungen oder auch Blutbildveränderungen durch übertragene mütterliche Antikörper. Im Alter von 6 Monaten sind die Hautveränderungen in den überwiegenden Fällen verschwunden.
SS-A-Antikörper
Einige SLE-Patientinnen haben im Blut spezielle, sogenannte SS-A(Ro-)-Antikörper. Diese können zu einer Störung des Reizleitungssystems am kindlichen Herzen mit einem zu langsamen Herzschlag führen. Bis zu 5 % der Kinder entwickeln diesen Herzfehler, davon benötigt etwa die Hälfte einen Herzschrittmacher. Bei Vorhandensein dieser Antikörper sind daher bei den betroffenen Frauen regelmäßige Kontrollen durch einen erfahrenen Gynäkologen, der mittels Ultraschall einen solchen Fehler erkennen und behandeln kann, erforderlich.
Antiphospholipid-Syndrom
Im letzten Jahrzehnt wurde ein Syndrom aus vermehrten Fehlgeburten und Thrombosen beschrieben, das im Zusammenhang mit sogenannten Antikardiolipin-Antikörpern auftritt. Bei Lupus-Patientinnen mit gehäuften Fehlgeburten sind häufig diese Antikörper im Blut zu finden. Das Erkennen dieser Antikörper ist für die Therapie wichtig, da man diesen Patientinnen in der Schwangerschaft vorbeugend z.B. Acetylsalicylsäure (z.B. Aspirin®) gibt, um die Schwangerschaft zu schützen. In den letzten Jahren konnten so viele Frauen, die bereits mehrere Fehlgeburten erlitten hatten, eine normale Schwangerschaft erleben.
Medikamente in der Schwangerschaft
Allgemein sollte in der Schwangerschaft möglichst auf den Einsatz von Medikamenten verzichtet werden. Viele SLE-Patienten benötigen ja auch gar keine spezielle Therapie. Wenn ein Kinderwunsch besteht, sollte dies mit dem behandelnden Rheumatologen und dem Gynäkologen besprochen werden, damit die Schwangerschaft in einer möglichst inaktiven Phase der Erkrankung geplant werden kann.
Bei inaktiver Erkrankung und Fehlen einer schweren Organbeteiligung (beispielsweise der Nieren) muss auch in der Schwangerschaft keine Therapie eingeleitet werden. Während der Schwangerschaft sollte dann neben den üblichen gynäkologischen Untersuchungen auch regelmäßig eine Kontrolle des SLE erfolgen.
Bei vorbestehender Therapie wird diese auf ihre Notwendigkeit hin überprüft und nach Möglichkeit reduziert. Nach Absetzen sollte vor der Konzeption möglichst drei Monate abgewartet werden, da man in dieser Zeit mögliche Aktivierungen erkennen und auf sie reagieren kann.
Meist bezieht sich dies auf Medikamente, die bei der eher milden Verlaufsform des SLE ohne Organmanifestationen eingesetzt werden, also beispielsweise Antimalariamittel. Nimmt eine Patientin "stärkere" Immunsuppressiva, z.B. Cyclophosphamid (Endoxan®), so hat dies einen Grund; es wird also entweder eine Umstellung auf andere Medikamente versucht werden oder die Schwangerschaft sollte auf einen günstigeren Zeitpunkt verschoben werden.
Cortison ist ein beim SLE vor allem in Schubsituationen häufig angewandtes, sehr wirksames immunsuppressives Medikament. Wegen der langfristigen Nebenwirkungen (Osteoporose, Gefäßbrüchigkeit, grauer Star) wendet man Cortison in höheren Dosierungen möglichst nur in Schubsituationen oder bei Kontraindikationen bezüglich anderer Medikamente an. Das letztere bezieht sich auch auf die Schwangerschaft, in der Cortison eingesetzt werden darf. Da sich verschiedene cortisonhaltige Medikamente in ihrer Plazentagängigkeit, also den möglichen Auswirkungen auf das Baby unterscheiden, werden vom Arzt bestimmte Cortisone (z.B. Prednisolon) in der Schwangerschaft bevorzugt. Mögliche Nebenwirkungen sind in sehr seltenen Fällen ein grauer Star oder Infektionen beim Neugeborenen. Eine Studie an 530 Schwangerschaften mit Cortison-Therapie zeigte keine schwerwiegenden Nebenwirkungen wie z.B. Missbildungen der Kinder.
NSAR (Nichtsteroidale Antirheumatika): Diese Präparate (z.B. Voltaren®, Diclofenac®, ASS®), die beim SLE vor allem wegen Gelenkbeschwerden oder Rippenfellentzündungen eingesetzt werden, sollten wegen der zwar seltenen Nebenwirkungen (vorzeitiger Verschluss des Ductus arteriosus Botalli - der Verbindung zwischen Hauptschlagader und Lungenrarterie des Kindes -, wehenhemmender Wirkung, Blutungsneigung bei der Entbindung) nur in möglichst geringer Dosis eingenommen werden und in den letzten 8 Wochen vor Geburt abgesetzt werden. Beim Antiphospholipid-Syndrom setzt man aber z.B. Acetylsalicylsäure sogar prophylaktisch zum Schutz der Schwangerschaft ein!
Antimalariamittel (Quensyl®, Resochin®) werden beim SLE oft bei Haut- und Gelenkbeschwerden eingesetzt. Sie sollen die Krankheitsaktivität insgesamt mildern und sind daher zur Schubprophylaxe geeignet. Da sie von dem Baby im Bauch der Mutter nicht verstoffwechselt werden, darf man Antimalariamittel in der Schwangerschaft geben. Sie müssen auch bei einer möglicherweise überraschenden Schwangerschaft nicht abgesetzt werden. Am liebsten plant man aber eine Schwangerschaft möglichst ohne diese Medikamente.
Azathioprin (z.B. Imurek®) gehört zu den immunsuppressiven Medikamenten, die bei mittlerer Krankheitsaktivität beim SLE eingesetzt werden. Azathioprin ist zwar plazentagängig, aber nur in der von der Leber umgewandelten Form wirksam. Da die kindliche Leber diesen Stoffwechselvorgang nicht leistet, entfaltet sich beim Kind keine Wirkung. Eine große Untersuchung an 800 Schwangerschaften zeigte auch kein erhöhtes Krebsrisiko beim Kind.
Für Cyclosporin (z.B. Sandimmun®) hat man die meisten Erfahrungen bei Patientinnen nach Nierentransplantationen gemacht, die dieses Medikament zum Schutz vor einer Abstoßung ihres Nierentransplantats einnehmen mussten und schwanger wurden. Bei 166 Schwangerschaften kam es zu einem erfolgreichen Ausgang der Schwangerschaft, allerdings waren 45 % der Neugeborenen untergewichtig.
Zu Cyclophosphamid (Endoxan®) liegen nur sehr wenige Erfahrungen vor, es gibt ganz wenige Fälle von SLE-Patientinnen, die unter der Einnahme von Cyclophosphamid oder während einer sogenannten intravenösen "Stoß-Therapie schwanger wurden. Bei etwa der Hälfte der Kinder kam es vor allem in der Frühschwangerschaft zu Missbildungen. Die Therapie mit Cyclophosphamid muss daher ein halbes Jahr vor Eintritt einer Schwangerschaft beendet sein! Während dieser Therapie muss unbedingt ein sicherer Empfängnisschutz gewährleistet sein. Bei Eintritt einer Schwangerschaft liegt eine medizinische Indikation zu einem Schwangerschaftsabbruch vor.
Unter Methotrexat (MTX) zeigte sich bei Tieren Missbildungen und Fehlgeburten; beim Menschen liegen die meisten Ergebnisse bei Tumorpatientinnen (die weit höhere MTX-Dosen als SLE-Patientinnen erhalten) vor. MTX ist plazentagängig; bei 8 Schwangerschaften unter MTX-Therapie gab es drei Missbildungen! Unter MTX ist daher ein ebenso sicherer Empfängnisschutz notwendig.
Allgemein gilt, dass die Therapie in der Schwangerschaft individuell mit der Patientin abgesprochen werden muss. Falls die Krankheitsaktivität es erfordert, kann eine Schwangerschaft eventuell auch unter einer Therapie geplant werden. Kommt es zum Schub, wird man zunächst mit einem Steroidstoß behandeln; meist ist dies ausreichend bei Fieber, Gelenkschmerzen und Hautveränderungen. Ansonsten stehen mit z.B. dem Einsatz von Immunglobulinen neuere Therapieansätze zur Verfügung.
Zusammenfassung
Man steht heute einer Schwangerschaft bei SLE-Patientinnen eher positiv gegenüber. Bei einer schweren Krankheitsaktivität und insbesondere bei einer aktiven Nierenbeteiligung oder einer ZNS-Beteiligung sollte auf eine Schwangerschaft wegen der Risiken für Mutter und Kind aber verzichtet und diese eventuell zu einem günstigeren Zeitpunkt geplant werden.
Besteht ein Schwangerschaftswunsch, so sollte dies möglichst mit dem behandelnden Arzt besprochen werden. Die Risiken lassen sich durch eine regelmäßige Überwachung und Planung der Schwangerschaft vermindern. Es bestehen deutlich bessere Chancen für die Geburt eines gesunden Kindes, wenn der SLE bei Eintritt einer Schwangerschaft inaktiv ist. Eine bereits bestehende medikamentöse Therapie wird auf ihre Notwendigkeit überprüft. Medikamente können gezielt abgesetzt werden, wenn es die Krankheitsaktivität erlaubt. Nach Beendigung einer Therapie sollte die Schwangerschaft aber frühestens nach 3 - 4 Monaten geplant werden, da das Absetzen dieser Medikamente einen Schub auslösen kann. Auch während einer Schwangerschaft gibt es verschiedene, risikoarme Therapiemöglichkeiten (s.o.).
Wichtig ist eine regelmäßige immunologische und gynäkologische (Sono, Duplex) Überwachung. Generell muss jede Entscheidung und Empfehlung individuell getroffen und mit der Patientin besprochen werden. Eine enge Zusammenarbeit zwischen dem behandelnden Rheumatologen, Gynäkologen und der Patientin unterstützt hierbei einen positiven Schwangerschaftsverlauf.
Bild

Bild
Benutzeravatar
Jaqueline
Rang4
Rang4
Beiträge: 8900
Registriert: 20 Feb 2004 16:41

Beitrag von Jaqueline »

Habe gerade gesehen habe mein 4 Bärchen juhhhhuuuuuuuuuuuuu :dance:


Jetzt habt ihr wenigstens was zum lesen :lol:

Bea,danke für deine Lieben Worte ich sitze hier und mir laufen die Tränen :knuddel:


wünsche euch ein schönes wochenende :knuddel:
Bild

Bild
Benutzeravatar
Bea*1970*
Rang5
Rang5
Beiträge: 12796
Registriert: 30 Jul 2003 00:56

Beitrag von Bea*1970* »

Hi Nadja,

erst einmal Glückwunsch zum vierten Bärchen.

Danke für den Text, habe ihn gerade gelesen und bin noch etwas balabala. Puh, als erstes fällt mir natürlich auf das du wirklich zu den "Glückskindern" gehörst - 1 er von 10.000 (glaube ich) bekommt dieses Lupus und du gehörst dazu. Mir schwirrt der Kopf von medizinischen Ausdrücken und den vielen Fakten. Wenn ich alles richtig verstanden habe kannst du (wie man ja auch gesehen hat) ohne weiteres schwanger werden, nur ob du die Schwangerschaft je bis zum Ende geniessen kannst ist fraglich. 30 bzw. 40 % Fehlgeburtenrisiko - aber wenn du stark genug bist dann wage es noch einmal - auf der anderen Seite sind nämlich 60 % und die Möglichkeit das es klappt. Ich wünsche dir ganz dolle die Kraft das du es noch einmal durchstehen kannst und es dann klappt. Keine Ahnung was ich an deiner Stelle tun würde, wahrscheinlich (rein theroretisch gedacht) würde ich mir ein Ende setzen und dann doch einen anderen Weg einschlagen. Das einzige positive an deinem Weg bislang war oder ist das du noch jung bist d.h. sollte es nicht klappen, habt ihr früh genug angefangen um dann vielleicht über Ado doch noch zu einem Baby zu kommen. Nicht falsch verstehen, aber wenn du wirklich am Ende deiner Kräfte bist oder einfach nicht noch mehr mitmachen willst dann hast du (im Gegensatz zu vielen anderen) immer noch die Möglichkeit auf anderem Wege ein kleines Schnuckelchen zu bekommen. Würde dir aber wünschen das du das Wunder der Schwangerschaft von A-Z erleben darfst.
Übrigens, fällt mir hierzu ein Paar aus einem anderen Ordner ein das völlig unerwartet, von einem Tag auf den anderen, Eltern eines Baby geworden sind. Sie haben seit Jahren die Auslandsado laufen weil sie vom Jugendamt den Bescheid bekamen das es wohl eher lange dauern würde bis sie, wenn überhaupt ein Baby adoptieren könnten. Tja und sie konzentrierten sich dann auf die Auslandsado als urplötzlich und unerwartet der Anruf vom Jugendamt kam, sie hätten ein Baby für sie. Es käme am xy. auf die Welt und am Tag drauf könnten sie es mit nach Hause nehmen. So wird man dann für die lange Dauer der Schwangerschaft doch noch belohnt - hat mich riessig für die beiden gefreut.

Wünsche dir das deine nächste, wenn ich richtig gelesen habe, bald anstehende Behandlung klappt und du in den richtigen Händen bist d.h. das du einen Facharzt an deiner Seite hast der dir dann von A-Z helfen kann und ihr gemeinsam ein Baby nach Hause schauckeln werdet.

Ich wünsche dir das du die nächsten harten Tage gut überstehen wirst und dann zuversichtlich nach vorne schauen kannst. Es wird sicher nicht leicht sein, ich glaube je näher der Tag kommt umso trauriger und müder wirst du dich fühlen. Ich hoffe du hast Leute auf deiner Seite die, zur Abwechslung mal dich, auffangen und trösten werden/können.

Laß dich nicht unterkriegen und denke daran, dein größter Vorteil ist dein junges Alter - wie es auch kommt, dir stehen alle Möglichkeiten offen, aber höre auf dein inneres und du weißt wie dein Weg weiter gehen wird. Du hast vielleicht nicht die besten Voraussetzungen, aber nachdem man nun den Lupus diagnostiziert hat wird man dir sicher noch besser helfen können wie beim letzten Mal. Mach dich selbst kundig, damit du die Ärzte mit Fragen bombandieren kannst, damit du selbst weißt was alles kommen kann und vor allem das du selbst mitreden kannst und dir somit vielleicht auch etwas auffällt das den Ärzten nicht gleich komisch vorkommt. Glaube das ist das einzigste das du machen kannst, außer zu hoffen das es diesesmal dann gut gehen wird. Verdient hast du es dir, aber das weit du ja selbst, verdient hat es jeder.

LG BEA

PS: Verstehe immer noch nicht wie die Politiker dieses Landes das Elterngeld/Erziehungsgeld so hoch setzen konnten damit wieder mehr Kinder auf die Welt kommen d.h. die Verluste der Eltern nicht so hoch sind, auf der anderen Seite aber die vielen tausend Paare die gerne ein Kind hätten aber total vergessen. Da sollte man doch anknüpfen und versuchen zu helfen, aber dieses Thema ist mal wieder Tabu - als gäbe es dieses Thema gar nicht. Da geht mir echt mal wieder der Hut (den ich nicht trage) hoch.
<a href="http://daisypath.com/"><img src="http://dhbf.daisypath.com/TikiPic.php/ygkkI2n.jpg" width="100" height="80" border="0" alt="Daisypath - Personal picture" /><img src="http://dhbf.daisypath.com/ygkkp1.png" width="400" height="80" border="0" alt="Daisypath Happy Birthday tickers" /></a>

<a href="http://daisypath.com/"><img src="http://dcmm.daisypath.com/bPF3p1.png" width="200" height="80" border="0" alt="Daisypath Christmas tickers" /></a>
Benutzeravatar
Bea*1970*
Rang5
Rang5
Beiträge: 12796
Registriert: 30 Jul 2003 00:56

Beitrag von Bea*1970* »

@ all,

wünsche euch einen schönen Sonntag. Gehe jetzt noch schnell Haare waschen und dann geht es mit dem Mädel zu Oma und Opa Krankenbesuch machen. Nur, Mädel mag nicht, aber die hat keine Chance, notfalls nehme ich sie im Schlafanzug mit. Basta!!!!

Machts gut, bis morgen.

Moki,
geniesse deine freien Tage.

Susi,
wie gehts Jana - der erste Purzeltag steht ja auch schon wieder bevor. Welche Kleidergröße hat sie inzwischen, was kann sie - los leg dich mal ins Zeug und erzähle mal was. Auch ob du inzwischen Freundschaften geknüpft hast und und und. Gruß auch an Micha.

Gik,
wie siehts bei euch inzwischen aus - hat sich schon was getan????

Nadja,
:knuddel:

Lissi,
schon im Schnee versunken?????

Mella,
wißt ihr schon ob ihr ein Mädelchen oder einen Bub bekommt???? Tippe auf einen kleinen Mella-Bub - rein intuitiv.

Kristi,
willst du dich nicht mal wieder melden????

Tina,
wie gehts dem kleinen Mann?????

So, es wird Zeit für mich - Gruß BEA
<a href="http://daisypath.com/"><img src="http://dhbf.daisypath.com/TikiPic.php/ygkkI2n.jpg" width="100" height="80" border="0" alt="Daisypath - Personal picture" /><img src="http://dhbf.daisypath.com/ygkkp1.png" width="400" height="80" border="0" alt="Daisypath Happy Birthday tickers" /></a>

<a href="http://daisypath.com/"><img src="http://dcmm.daisypath.com/bPF3p1.png" width="200" height="80" border="0" alt="Daisypath Christmas tickers" /></a>
Benutzeravatar
Jaqueline
Rang4
Rang4
Beiträge: 8900
Registriert: 20 Feb 2004 16:41

Beitrag von Jaqueline »

Hallo Bea,puhhh alls ich deine zeilen lass kekam ich gänsehaut :knuddel: Ich finde es einfach klasse das wir im Forum so weit fern sind aber doch so nah :knuddel:
Ich verstehe dich nicht falsch du hast recht mit denn Worten was du sagst dieses Lupus habe ich von meiner Mutter geerbt ich sehe wie sie darn ist ich habe momentan Angst Arbeiten zu gehen und sie ist erst 46Jahre bei mir spielen ja noch Blutgerinungstörung Faktor 5Mit Reuma......und wenn ich mal so dran bin wie sie oh mein Gott kann ich dan nur sagen.Sie kann momentan sich gerade mal wie eine Schnecke nach vorne bewegen hat schmerzen ohne Ende durch dieses blöde Lupus und Reuma.Die Ärtzte wollten ihr schon Morfium geben aber sie lehnte ab und hat jetzt erst mal andere Medis bei dennen es aber so ist das sie erst ungefähr nach einem halben Jahr wirken. :cry:


Wenn ich ehrlich bin habe ich tirische Angst vor einem neuen Versuch aber er soll der lätzte sein seidem ich habe Kyros.Wir werden es packen ich habe ja meinen Schatz und meine Mutter die trotz allem für mich da ist.Meine Freunde verstehen ich niicht aussen eine liebe die auch viele ISCI"S hinter sich hat aber es ist so okay ich werde es schon für mich packen :knuddel:


Seii agnz fest gedrückt :knuddel:
Bild

Bild
Benutzeravatar
Jaqueline
Rang4
Rang4
Beiträge: 8900
Registriert: 20 Feb 2004 16:41

Beitrag von Jaqueline »

Ich wünsche euch einen schönen Sonntag :knuddel:
Bild

Bild
Benutzeravatar
tinaengel
Rang3
Rang3
Beiträge: 2255
Registriert: 25 Jun 2003 06:24

Beitrag von tinaengel »

Jaqueline hat geschrieben:Hallo Bea,puhhh alls ich deine zeilen lass kekam ich gänsehaut :knuddel: Ich finde es einfach klasse das wir im Forum so weit fern sind aber doch so nah :knuddel:
Ich verstehe dich nicht falsch du hast recht mit denn Worten was du sagst dieses Lupus habe ich von meiner Mutter geerbt ich sehe wie sie darn ist ich habe momentan Angst Arbeiten zu gehen und sie ist erst 46Jahre bei mir spielen ja noch Blutgerinungstörung Faktor 5Mit Reuma......und wenn ich mal so dran bin wie sie oh mein Gott kann ich dan nur sagen.Sie kann momentan sich gerade mal wie eine Schnecke nach vorne bewegen hat schmerzen ohne Ende durch dieses blöde Lupus und Reuma.Die Ärtzte wollten ihr schon Morfium geben aber sie lehnte ab und hat jetzt erst mal andere Medis bei dennen es aber so ist das sie erst ungefähr nach einem halben Jahr wirken. :cry:


Wenn ich ehrlich bin habe ich tirische Angst vor einem neuen Versuch aber er soll der lätzte sein seidem ich habe Kyros.Wir werden es packen ich habe ja meinen Schatz und meine Mutter die trotz allem für mich da ist.Meine Freunde verstehen ich niicht aussen eine liebe die auch viele ISCI"S hinter sich hat aber es ist so okay ich werde es schon für mich packen :knuddel:


Seii agnz fest gedrückt :knuddel:
:cry: Lass dich einfach mal feste :knuddel: :knuddel: :knuddel: :knuddel:
Tina+Krümmel :dance:
Seit 02.06.04 mit dem kleinen Wunder Domenik,der unser Leben jeden Tag aufs neue Wunderbar werden läst!!!
Bild
und dem 2. Wunder Gianluca,der unser Glück perfekt macht!
Bild
http://www.earnstar.de/?ref=99811
http://money4surfing.de/?refid=563907
Benutzeravatar
Bea*1970*
Rang5
Rang5
Beiträge: 12796
Registriert: 30 Jul 2003 00:56

Beitrag von Bea*1970* »

Guten Morgen,

ich wünsche euch allen eine gute neue Woche.

Nadja,
laß dich drücken. Ich glaube deine Freunde können dich nicht verstehen weil sie nicht wissen was du mitmachst - ich glaube sie würden dir gerne helfen, dich verstehen, aber sie können nichtnachvollziehen was du durchmachst. Für uns ist
es leichter ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ da wir wissen wie schwer der Weg der ICSI schon ist u*nd nachvollziehen können wie0 es0 0es ist wenn dann noch zusätzliche Steine in den Weg gelegt werden. Wenn dir daran liegt das sie dich verstehen dann schicke sie doch mal im Forum vorbei, vielleicht merken sied ann das dei,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,9+6ää.ö----------------------------------------------------------ne5 666666666666/*9/**************/*4444444444444444444444444445************************************************************************************************gefühle normal sid/n und es anderen genauso5 geh54wie 4dir4. muß aufhören5, 5555 Vanessa nervt nebendran - sie muß unbedingt zeigen das sie das auch schon kann und inzwischen ja auch fünf Jahre alt ist.

Melde mich heute mittag nochmals ausführlicher. Jetzt schreibt dir Nessa noch was auf. Bussi BEA
<a href="http://daisypath.com/"><img src="http://dhbf.daisypath.com/TikiPic.php/ygkkI2n.jpg" width="100" height="80" border="0" alt="Daisypath - Personal picture" /><img src="http://dhbf.daisypath.com/ygkkp1.png" width="400" height="80" border="0" alt="Daisypath Happy Birthday tickers" /></a>

<a href="http://daisypath.com/"><img src="http://dcmm.daisypath.com/bPF3p1.png" width="200" height="80" border="0" alt="Daisypath Christmas tickers" /></a>
Antworten

Zurück zu „Rund um den Kinderwunsch“