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ja da lauern doch immer welche und wir haben auch kaum was im Keller, ein paar Kartons, von Pablos Heimkinoequipment, ein Regal und unseren Koffet, mehr nicht und das obwohl der ca 25 qm groß ist naja bald kommt mein Bett (unser jetziges Gästebett) noch in den Keller
@ Bine,
na ich stehe dazu, dass ich panische Angst vor Spinnen habe
manu,hatte nie probleme mit hohem blutdruck...nur in der ss oft kopfweh... und jetzt mache ich mir wieder nen kopf wegen der gestose...heute kopfweh,gestern eiweiss im urin und ödeme seit ein paar wochen...schlimm,man kommt aus den sorgen nicht mehr raus
tjaaaaa,man hibbelt schon während der stimu und ab positiven ss test sollte man der glücklichste mensch der welt sein,aber da fangen die sorgen dann so richtig an...aber ich bin auch so happy,wenns der kleinen nur gut geht
Schwangerschaftstoxikose, -vergiftung, EPH-Gestose, Präeklampsie. Stoffwechselentgleisung, die zur Unterversorgung des Kindes und zu tödliche Krampfanfällen (Eklampsie) führen kann. Nach dem zeitlichen Bezug zur Schwangerschaftsdauer unterschieden in Frühgestose (im 1. Schwangerschaftsdrittel) und als Spätgestose (im letzten Drittel) und zwar als EPH-Gestose oder Eklampsie.
Gestose ist der Oberbegriff für schwangerschaftsspezifische Krankheiten als Ausdruck einer Stoffwechselstörung. Anhängig vom Zeitpunkt, wann die Gestose auftritt, unterscheidet man folgende zwei Formen:
Frühgestose: im ersten Schwangerschaftsdrittel
Spätgestose: im letzten Drittel der Schwangerschaft
Das zweite Drittel der Schwangerschaft bleibt im allgemeinen frei von Gestosen (sogenanntes Toleranzstadium).
Symptom und vermutete Ursachen
Das wichtigste Anzeichen dieser Erkrankung ist der Anstieg des Blutdrucks auf Werte über 140/90 mm Hg (Blutdrucküberwachung).
Früher nahm man an, dass die Gestose durch ein Gift ausgelöst wurde, und nannte sie deshalb Schwangerschaftsvergiftung oder Schwangerschaftstoxikose. Die eigentliche Ursache der Gestose ist bis heute ungeklärt.
Eine besonders gefährliche Variante ist das sogenannte HELLP-Syndrom, bei dem die Leberfunktion nachlässt und so zu Gerinnungsstörungen führen kann. Es macht sich sehr häufig durch massive Oberbauchbeschwerden bemerkbar.
Risikofaktoren
Gestosen treten vor allem bei folgenden Risikofaktoren auf:
Sehr junge oder ältere Erstgebärende
Mehrlingsschwangerschaften
Bestehende Gefäßschäden der Mutter
Frauen, die familiär mit Bluthochdruckerkrankungen belastet sind
Übergewichtige Schwangere
Schlecht ernährte Frauen