Bine, du hast schon recht, Freud und Leid liegen manchmal ganz eng beisammen - das macht das Leid aber im ersten Moment nicht geringer. Es ärgert mich selbst, dass ich mich so runter ziehen lasse, immerhin war ja das Ende absehbar. Aber wenn es dann tatsächlich kommt ist es doch irgendwie plötzlich.
Naja, Langeweile und Routine haben wir wirklich nicht all zu viel - habe auch immer Wert darauf gelegt, dass jeder seine Freiheiten behalten darf und genug Zeit für sich hat, über was sollen wir uns denn sonst noch unterhalten, wenn der andere bei allem dabei ist? Natürlich ist es auch schön, Dinge gemeinsam zu machen, es kommt eben darauf an, um was es geht.
Habe heute keine Sprechzeit (obwohl gerade schon wieder jemand da war

), stürze mich aber dennoch in die Arbeit und hab mir gerade eine Unterhaltsberechnung vorgenommen, für so was braucht man Zeit und Ruhe, das geht nicht, wenn alle paar Minuten jemand an der Tür klopft.
Ecco, meine lieben Kollegen vertreten überwiegend die Meinung, bei einem Hund oder - wenn sie gnädig sind - bei einer Katze sei Trauer angebracht, aber doch nicht bei sowas kleinem wie einem Zwergkaninchen *völligesunterständnis*. Dass so ein Hüpfer genau so anhänglich, verspielt, verschmust und mit persönlichen Macken versehen ist wie ein größeres Tier können sich die wenigsten vorstellen, zumal wenn so ein Zwerg in die Familie integriert ist, also in der Wohnung im wahrsten Sinne des Wortes mitlebt und nicht auf auf dem Balkon steht.
LG
Kerstin
Unsere zwei Special Editions:
Nach 2 Jahren und 10 Monaten Wartezeit kam unser kleiner Räuber im Alter von 6 Tagen bei uns an

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Nach weiteren 4 Jahren und 3 Tagen Wartezeit kam der zweite Räuber im Alter von 3 Monaten bei uns an

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"Leben lässt sich nur rückwärts verstehen, muss aber vorwärts gelebt werden." (Sören Kierkegaard)
"Die Dinge sind nie so wie sie sind. Sie sind immer das, was man aus ihnen macht." (Jean Anouilh)
"Wenn besondere Menschen unseren Weg kreuzen, fällt es uns schwer weiter zu gehen."