Guten Morgen ihr Lieben!
Ja wirklich...ihr ward sehr fleißig am Wochenende!
golfballsucherin: ...halte es auch für sinnvoll, dass du heute nochmal zuhause bist. Morgen kannst du dann ja weitersehen...neuer Tag, neues Glück!
daniela & golfballsucherin: Kann mich eurer Meinung nur anschließen. Es gibt wirklich soviele unglaubliche Familiengeschichten... da kriegen manche Kinder (aus welchen Gründen auch immer...da stehn mir manchmal die Haare zu Berge) und dann kümmern sie sich nicht im Geringsten um sie. Gerade dieser Fall mit dem verhungerten Mädchen (war vor kurzem in der Presse) hat mich mal wieder den Kopf schütteln lassen. Das sowas überhaupt möglich ist... Wenn ich mir vorstellen, dass die Nachbarn der Familie sagten, dass sie eigentlich noch nicht einmal wußten das hier überhaupt ein Kind lebt....??!?!! Bitteeeeee...????!!!
daniela: ...ne Adoptionsstelle am Bahnhof zwischen zwei Sexshops...

...also wirklich, wenn das keine Ironie ist...
Tja, für die Behörde hat eben niemand mehr Geld übrig. Wahrscheinlich sitzt die Tante da wirklich allein und wenn sie ben krank ist, dann ist der Laden eben geschlossen. Krass...
mattea: Hei...das mit der Heilpraktiker-Geschichte würd ich an deiner Stelle auch machen. Gehe ebenfalls davon aus, dass du eine gewissenhafte Person bist, die sich nicht als Scharlatan unter die Zunft mischen würde!
hundemueller: Schön wieder ein „piep” von dir zu lesen! Na ja...einerseits kann ich dich ja verstehen. Der Job macht Spaß und das Geld das man verdient ist auch wichtig...allerdings bedeutet die Entscheidung für ein Kind auch immer, dass auf einmal der Job zur Nebensache werden kann (oder muß)...
Geldnöte und Finazierungsprobleme sollten auf jeden Fall nicht im Hinterkopf sitzen, wenn ihr eure Behandlung beginnt. Klar, bin auch selbstständig, aber ich hab immer gesagt: „Wenns mal mit Kind klappen sollte und die Arbeit das selbstständige Arbeiten dann eher zum Problem wird, dann entscheide ich mich natürlich selbstverständlich für das Kind. Klar, wir haben auch ein Haus zu finanzieren und der Wegfall meiner Einnahmen würde auch für uns eine deutliche Lebenseinschränkung bedeuten, aber für ein Kind schränken wir uns gerne ein. Kein Gehalt der Welt könnte mir das ersetzen.
Ich gebe allerdings auch zu, dass ein Leben ohne Kind einen auch egoistischer macht. Je mehr Zeit ohne ein Kind verstreicht, umso mehr gewöhnt man sich an einen gewissen Lebensstandard, den man sich als Doppelverdiener eben leisten kann. Wenn dann ein doch noch ein Kind kommt, fällt es natürlich erstmal schwerer wieder ein paar Gänge zurückzuschalten. Gewissen persönliche Wünsche müssen jetzt erstmal zurückgestellt werden. Aber ich sag immer: Aufgeschoben ist nicht aufgehoben... Wünsche zu haben ist immer wichtig und zum Erfüllen ist später immer noch Zeit!
Ach ja...hab ein neues Baby-o-meter. Ja, das Foto ist original! Habs auch in mein Album gestellt...den kleinen Wikinger... Also „Theo” ist, wie das bei Namen eben so ist absolut Geschmackssache... Unser momentaner Favorit ist „HENRIK”...mal sehen ob das bis zum Schluss so bleibt...
Oh...eben klingelst...melde mich später nochmal...