Fundel, ich kann dich so gut verstehen. Mir gings viele Jahre genauso wie dir. Immer wenn ich Schwangere sah, zog es mich runter. Zum Glück ist das nun nicht mehr so arg der Fall, denn es wird immer schwerer, aus diesem Tief rauszukommen.
Du fragst, was wir hinter uns haben. Wir haben einen Sohn, der im August 12 wird. Mit ihm wurde ich damals so schnell ss, ganz von alleine.
Nach ihm hatte ich dann 2 FG, musste ausgeschabt werden. Das erste mal ein Windei, beim 2. mal hätten wir einen schwerstbehinderten Jungen bekommen
(auf Anraten unseres Arztes haben wir "es" untersuchen lassen). Aber da unsere Gene beide in Ordnung sind( haben wir auch untersuchen lassen), übten wir weiter. Leider bisher ohne Erfolg.
Da das Spermiogramm meines Mannes nicht berauschend ist( aber auch nicht niederschmettern), wurde uns IUI nahegelegt. Eine erfolglose haben wir hinter uns. Voriges Jahr im Mai wollten wir erneut eine machen lassen, da wurde eine Endo Zyste festgestellt. Die Ärztin aus der KiWU Praxis legte mir nahe, die Zyste entfernen zu lassen und eine BS machen zu lassen. Dabei kam raus, dass ich Endometriose habe. Das war ein Schlag, denn damit habe ich nie im Leben gerechnet. Ich bin keine typische Endo Frau.
Es wurde mir zwar eine Therapie nahegelegt, aber mir waf von Anfang an klar, das mache ich NICHT. also diese Hormonspritzen, die man bekommt, in die Wechseljahre versetzt wird, damit die Endo ausgebrannt wird. Aber das ist umstritten.
Da ich im Januar 40 wurde und wir somit selbstzahler sind, kommt nun noch eine IUI für uns in Frage.
Diese werden wir jetzt machen, denke ich. Gestern abend kam die Mens, sogar sehr püntklich, hätte ich nie gedacht
Drücken wir uns gegenseitig die Daumen!!
Sini




