
Sorry, ich ärgere mich gerade wieder über die ganze Kohle, die wir investieren - na ja, ich bin ja eine aus diesem "faulen Lehrerpack"

und somit eigentlich beihilfeberechtigt, d. h. eigentlich, 50% meiner "Gesundheits-Kosten" zahlt mein "Arbeitgeber", der Staat, über die Beihilfe, die restlichen 50% kann ich über eine PKV abdecken. Meine Festanstellung war ungefähr zu der Zeit, als wir unsere KIWU-Karriere beginnen durften

- also von allen Seiten Infos zusammentragen, Ergebnis: Verursacher- und Körperprinzip - bleibe ich also vielleicht besser in der GKV. Zahle also über 450 Euro an meine geliebte KK, von der Beihilfe kommt nix, weil ich ja gesetztlich versichert bin.

Dann habe ich hier im Forum gelesen, dass die Beihilfe BaWü sehr wohl übernimmt, und zwar unabhängig vom Verursacher-Prinzip. Aha - also Antrag gestellt, und der wird jetzt - wie es aussieht, abgelehnt, da ich ja bereits "Sachleistungen der GKV" bekommen habe!

Ich hab jetzt noch mal versucht, Widerspruch einzulegen, aber ich denke nicht, dass das erfolgreich sein wird. Ich finde das einfach nur zum

- da zahlt mein "Arbeitgeber" schon nicht für mich in die KK ein,

und dann übernehmen die noch nicht mal 50% einer GKV-Rechnung - wo das doch noch viel billiger ist als 50% einer PKV-Rechnung!!!

Sorry, dass ich euch jetzt hier zutexte, aber das musste mal gesagt werden!
