ICSI im Oktober - wer ist dabei ?

Unsere Hauptkategorie. Hier wird über alles rund um den Kinderwunsch diskutiert. :-)
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K74
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Beitrag von K74 »

Bine, das Gefühl nach einem richtig heftigen (wenn auch schönen) Wochenende kenn ich nur zu gut - die guten Vorsätze halten aber nicht sooooo lange... Glückwunsch zu deinem 4er :dance: . Der Ginster wird etwas erhöht gestellt, damit die Hasen nicht dran kommen.

Ecco, ich liiiiebe Kräuter! Ich würde nicht mit Salz (verwende eigentlich gar kein Salz) und im Sommer, wenn es wieder viel Salat gibt, kann man alle Kräuter rein schmeißen - traumhaft.

Irene, das geht bei euch wirklich schnell! In Deutschland ist Inland streng vom Ausland getrennt. Und die Auslandsvermittlungsstellen haben immer nur einzelne Länder - gleichzeitig muss man bei einer Bewerbung bei der Auslandsvermittlungsstelle unterschreiben, dass man nirgends anderst Bewerber ist, also auch nicht im Inland. Im Inland kommen (regional unterschiedlich) ca. 14 Bewerberpaare auf ein Kind unter einem Jahr, also etwa so wie bei euch. Im Ausland sind die Wartenzeiten unterschiedlich, liegen aber im Schnitt bei ca. 1,5-2 Jahren. Hier muss man zuerst das komplette Bewerberverfahren duchlaufen und bestehen, um überhaupt auf die Warteliste zu kommen - erst dann beginnt die Wartezeit. Bei euch können ja einige, die auf der Liste stehen, kurzfristig wieder ausscheiden, wenn die Prüfung erst später kommt, oder? Alles in allem hört sich euer Verfahren besser an...

LG
Kerstin
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Nach 2 Jahren und 10 Monaten Wartezeit kam unser kleiner Räuber im Alter von 6 Tagen bei uns an :-)
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Nach weiteren 4 Jahren und 3 Tagen Wartezeit kam der zweite Räuber im Alter von 3 Monaten bei uns an :-)
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Irene2
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Beitrag von Irene2 »

@ kerstin - ja, theoretisch können Paare, die schon auf der Liste sind, wieder gestrichen werden weil sie abgelehnt werden. Es werden aber auch einige von der Liste für Inland gestrichen, weil sie dann ein Kind aus dem Ausland adoptieren, weil das dann schneller ging. Sollten wir uns nun für Inland und Korea auf die Liste setzen lassen, und wir kriegen in einem Jahr ein koreanisches Baby, werden wir auch von der Inlandsliste wieder gestrichen - somit rücken bei der Inlandsliste die Bewerber relativ "schnell" nach oben.
Schade dass Inland und Ausland bei euch so getrennt sind. Ich bin auch erstaunt dass man bei uns schon auf die Liste kommt ohne geprüft worden zu sein. Gut, die Frau konnte sich nun in dem langen Gespräch (anderthalb Stunden) schon ein Bild von uns machen, aber trotzdem... Ich bin natürlich froh drüber.
Wann müsst ihr euch denn entscheiden ob ihr Inland oder Ausland nehmt?
LG Irene


18. 2 2005: unser Jesse wird geboren
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September 2009: Taylah ist da, nun sind wir komplett!

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K74
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Beitrag von K74 »

Irene, bei Auslandsado muss man zwingend eine Info-Veranstaltung der Vermittlungsstelle besuchen, danach bekommt man einen Bewerberbogen (also eine Art Antrag) und sowas wie eine Unterlagenanforderung. Wenn man alles zusammen hat kann man die Bewerbung einreichen - und damit fliegt man von der Inlandsliste runter, weil man bei der Bewerbung versichert, dass man niergends anderst als Bewerber geführt wird. Also grob gesagt muss man sich nach der Info-Veranstaltung entscheiden. Natürlich kann es auch sein, dass man das Bewerbungsverfahren für's Ausland nicht besteht - dann kann man sich erneut auf der Warteliste Inland aufnehmen lassen. Also alles sehr bürokratisch - aber so sind wir Deutschen eben :wink: .

Konntet ihr denn auch eine Altersgrenze setzen? Wie stehen denn dann die Chancen? Wie sieht es mit Behinderungen aus? Alles Fragen, die bei uns im Vorfeld geklärt werden, bevor man überhaupt auf irgendwelche Listen kommt...

LG
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Irene2
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Beitrag von Irene2 »

@ Kerstin - über Behinderungen usw. haben wir noch nicht gesprochen. Das wird dann wohl kommen, wenn es konkreter wird.
Was die Altersgrenze angeht, so ist alles schon vorher festgelegt. Bei Inlandsadoptionen kriegt man schon nach wenigen Tagen das Neugeborene mit nach Hause - man kann es sogar ins Krankenhaus abholen gehen.
Bei den anderen Ländern steht fest, wie alt die Kinder sind. Korea sind sie zwischen 5-8 Monate alt, Kolumbien, ebenso. Indien und Peru sind "ältere" Kinder, zwischen 1-3 Jahre. Wir haben gesagt dass wir ein richtiges Baby wollen, also haben wir ab da nur konkreter über die Länder gesprochen, die Babies unter einem Jahr vermitteln.
LG Irene


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Irene2
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Beitrag von Irene2 »

sorry, hab was vergessen.
Was die Chancen angeht, so rutscht man eben auf der Liste immer mehr nach oben. Da von Korea z.b. aus jedes Jahr sehr viele Kinder vermittelt werden, ist die Wartezeit dort eben so kurz. Inland ist eben Glückssache - mal kommen viele Kinder pro Jahr anonym zur Welt, mal ein ganzes Jahr lang keins. Ist man dann auf der Liste an erster Stelle, kriegt man das Kind. So hab ich es jedenfalls verstanden.
LG Irene


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K74
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Beitrag von K74 »

Das ist wirklich der Hammer bei euch - bei uns werden im Inland wie gesagt jährlich max. 2 Kinder unter einem Jahr vermittelt, bei älteren Kindern ist die Quote deutlich besser (es gibt ja auch Heimkinder oder Waisenkinder in Heimen im Grundschulalter, die kann man selbstverständlich auch adoptieren). Im Ausland hängt das Alter von der ausländischen Vermittlungsstelle ab, in der Regel gibt es aber keine Kinder unter einem Jahr, sondern eher in der Größenordnung 3 - 5 Jahre - das finde ich schon extrem erstaunlich, dass ihr ausschließlich so kleine Kinder "angeboten" bekommt :o . Seid ihr im Haager Adoptionsabkommen? Alle Länder, die da dabei sind, haben sich verpflichtet, zuerst zu versuchen, Kinder im eigenen Land zu vermitteln. Wenn das nich klappt, werden sie ans Ausland freigegeben. Da wird dann auch deutlich, warum so viele Kinder schon recht alt sind, wenn Sie einem Paar, das gerne aus dem Ausland adoptieren möchte "angeboten" werden. Kolumbien gibt es z.B. nur Kinder ab etwa 4 Jahren. Ich glaube, für Korea gibt es in Deutschland gar keine Vermittlungsstelle, so dass man aus diesem Land auch nicht adoptieren kann, außer, man hat im Land private Kontakte und macht eine Adoption auf eigene Faust. Du kannst mal bei uns unter www.bveaa.de gehen, das ist eine ganz gute deutsche Internetseite zum Thema Auslandsadoption. Wie teuer ist denn bei euch so eine Auslandsadoption? Vielleicht ist sie ja bei euch teurer, wenn ihr nur so kleine Kinder bekommt...

LG
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Beitrag von Irene2 »

@ Kerstin - es gibt natürlich Länder, wo man "ältere" Kinder bekommt. Die Dame vom roten Kreuz ist davon aber gar nicht begeistert, im Interesse des Kindes. Sie meinen, ein Kind von 5 Jahren hätte schon sehr viel negatives hinter sich, weil es immer von seinen Bezugspersonen getrennt wurde, und viele von diesen Kindern hätten enorme Schwierigkeiten, sich emotional zu binden. Das rote Kreuz arbeitet auch deswegen nicht gern mit Ländern zusammen, wo die Kinder schon so gross sind.
Mit Kolumbien und den 4 jährigen Kindern, das erstaunt mich doch jetzt sehr. Vielleicht hab ich auch da was falsch verstanden mit dem Alter, da muss ich aber mal nochmal nachfragen.
Was den Kostenpunkt im Ausland angeht: schätzungsweise kostet eine Adoption 10.000-12.500 Euro. Wie hoch sind denn bei euch die Kosten? Die Dame hat uns geraten uns aber genau zu informieren, wohin unser Geld geht (an Kinderheime in dem Ursprungland etc.)., auch, damit wir nachher unserem Kind davon erzählen können und dass es nicht das Gefühl hat, wir hätten es "gekauft".

Bei uns sind auch einige Länder im Haager Adoptionabkommen, aber nicht alle. Für diese Länder ist die Adoptionsprozedur auch anders als bei den anderen. Wir haben eine Menge Infomaterial mitgekriegt, wir müssen das mal zuhause nachlesen. Man hat uns auch Tipps gegeben welche Bücher wir uns kaufen sollen. wo Wissenswertes drinsteht.
LG Irene


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Beitrag von Irene2 »

nochwas: wenn ihr dann ein Baby aus dem Inland wollt, müsst ihr ja ewig lang warten? Dabei hört man doch so oft im Radio dass Babies ausgesetzt wurden, in Babyklappen usw. Wieso verbietet es denn das Gesetzt diese Kinder sofort zur Adoption freizugeben?
LG Irene


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K74
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Beitrag von K74 »

Irene, in Deutschland müssen die leiblichen Eltern einer Adoption zustimmen und den Verzicht auf alle Rechte an dem Kind notariell beurkunden. Bei "Findelkindern" kommt ja meist erstmal ein Aufruf in den Medien, um zumindest die Mutter zu finden. Bei "Gleichgültigkeit" kann die Zustimmung der Eltern auch durch einen Gerichtsbeschluss ersetzt werden, wobei manche Gerichte "Gleichgültigkeit" schon nach ein paar Jahren, andere erst mit ca. 6 Jahren sehen. Daher werden Kinder, bei denen durch die Mutter (noch) nicht ganz klar geäußert wurde, dass das Kind zur Ado freigegeben werden soll, "nur" in Pflegefamilien vermittelt, das ist rechtlich was anderes. Bei Inlandsadoptionen beträgt die Wartezeit in der Regel mindestens 2 Jahre, es kann aber auch passieren, dass man im Inland gar keine Familie wird.

Die Kosten für's Ausland sind bei uns ähnlich, allerdings bezahlt man das meiste direkt an die Vermittlungsstelle. Die Vermittlungsstelle finanziert so einerseits ihre Sachbearbeiter für die Adoption, andererseits leisten alle Vermittlungsstellen Entwicklungsarbeit in den Ländern, aus denen sie Kinder vermitteln. Die bekommen schon mal rund 1000,00 Euro "Bearbeitungsgebühren" - das ist aber noch der kleinere Batzen. Die großen Kosten kommen erst bei einem Kindervorschlag, das handelt es sich dann um Dolmetscherkosten, Reisekosten und Unterbringungskosten. Insgesamt muss man bei Südafrika auch etwa 10.000,00 - 15.000,00 Euro rechnen.

Die Integrationsfäigkeit hängt nicht ausschließlich vom Alter ab. Ältere Kinder, die bisher in stabilen Verhältnissen, z.B. bei Großeltern oder einer Pfegefamilie, gelebt haben, können sich besser und schneller wieder binden und integrieren als Säuglinge und/oder Kleinkinder, die in den paar Monaten, die sie bisher erlebt haben, nur rumgeschubst wurden.

LG
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Beitrag von K74 »

Hab auch was vergessen: Eine Liste in Form einer Rangfolge gibt es in Deutschland bei Inlands-Ado nicht. Bei uns herrscht die Auffassung, dass Eltern für Kinder gesucht werden, nicht umgekehrt! Entsprechend schauen die Vermittler, welches Paar auf der Warteliste am besten zu dem gerade zu vermittelnden Kind passen würden - das kann dann unter Umständen ein Paar sein, dass auf Platz 10 steht, z.B. weil das Kind "schon" 12 Monate alt ist und das Paar auf Platz 1 nur ein Neugeborenes wollte! Bei der Auslands-Ado gibt es wohl bei einigen Vermittlungsstellen so eine Art Rangliste, wobei Paare mit den selben Wünschen jeweils auf einer Liste zusammen gefasst werden, so dass die einzelnen Wartelisten nicht ganz so lang sind.

LG
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